Tennisellenbogen (Tennisarm): Übungen und was wirklich hilft

Ein Tennisellenbogen, umgangssprachlich Tennisarm, ist eine Überlastung der Sehnen der Unterarmstrecker an ihrem Ansatz an der Ellbogenaussenseite. Typisch ist Schmerz beim Greifen, Heben und Händeschütteln. Er bessert sich bei den allermeisten Betroffenen innerhalb eines Jahres. Kortisonspritzen lindern kurzfristig, führen aber nach einem Jahr zu schlechteren Ergebnissen und deutlich mehr Rückfällen. Am besten belegt ist ein schrittweise gesteigertes Kraftprogramm. Was du selbst tun kannst, steht hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Trotz des Namens spielt nur ein kleiner Teil der Betroffenen Tennis. Häufiger sind Bildschirmarbeit, Handwerk und Gartenarbeit.
  • Es handelt sich meist nicht um eine Entzündung, sondern um eine Überlastung der Sehne.
  • In einer grossen Studie waren nach einem Jahr 96 Prozent der Placebogruppe erholt oder deutlich gebessert.
  • Kortison senkte diesen Wert auf 83 Prozent und erhöhte die Rückfallquote von 12 auf 54 Prozent.
  • Wirksamster aktiver Baustein ist Krafttraining der Unterarmmuskulatur über mehrere Wochen.

Was ist ein Tennisellenbogen?

Beim Tennisellenbogen ist der gemeinsame Sehnenansatz der Muskeln überlastet, die Handgelenk und Finger strecken. Dieser Ansatz liegt an einem kleinen Knochenvorsprung an der Ellbogenaussenseite. Fachlich heisst das Beschwerdebild laterale Epikondylopathie, früher Epicondylitis lateralis.

Der Schmerz sitzt typischerweise an der Aussenseite des Ellbogens und zieht oft in den Unterarm. Er tritt bei Bewegungen auf, die man kaum vermeiden kann: eine Tasse heben, eine Flasche aufdrehen, Hände schütteln, eine Tasche tragen, die Maus klicken. In Ruhe ist der Ellbogen meist beschwerdefrei.

Betroffen sind am häufigsten Menschen zwischen 35 und 55 Jahren. Der Name täuscht: Tennisspielerinnen und Tennisspieler machen nur einen kleinen Teil der Betroffenen aus. Häufiger sind Berufe und Tätigkeiten mit vielen Greif- und Drehbewegungen, also Büroarbeit, Handwerk, Gartenarbeit, Musizieren oder die Pflege eines Kleinkinds.

Warum es meist keine Entzündung ist

Die frühere Bezeichnung Epicondylitis endet auf itis, was Entzündung bedeutet. Bei länger bestehenden Beschwerden finden sich im Gewebe jedoch überwiegend Veränderungen der Sehnenstruktur und kaum Entzündungszellen. Deshalb wird heute von Epikondylopathie oder Tendinopathie gesprochen.

Das ist mehr als eine Frage der Begriffe. Wer eine Entzündung annimmt, sucht nach Ruhe und entzündungshemmenden Mitteln. Wer eine überlastete Sehne annimmt, sucht nach einer Belastung, die die Sehne wieder belastbar macht. Das zweite Modell passt besser zur Studienlage, und es erklärt, warum Schonung allein selten zum Ziel führt.

Dasselbe Muster findet sich bei anderen Sehnenbeschwerden, etwa am Fersenbein oder an der Schulter. Die Sehne braucht dosierte Belastung, um sich umzubauen, nicht Stillstand.

Selbsttest bei Schmerz an der Ellbogenaussenseite

Drei einfache Prüfungen helfen bei der Einordnung: der Druckschmerz am Knochenvorsprung, der Mittelfingertest gegen Widerstand und der Stuhltest. Lösen zwei oder drei davon den bekannten Schmerz aus, spricht das für einen Tennisellenbogen.

  1. Beuge den Ellbogen leicht und taste an der Aussenseite den kleinen Knochenvorsprung. Drück mit dem Daumen direkt darauf und knapp davor in Richtung Unterarm. Ein umschriebener, deutlicher Druckschmerz ist typisch.
  2. Streck den Arm nach vorne, Handfläche nach unten. Heb den Mittelfinger gegen den Widerstand der anderen Hand an. Tritt dabei der bekannte Schmerz aussen am Ellbogen auf, ist das ein weiteres Zeichen.
  3. Stell dich vor einen leichten Stuhl, greif die Lehne mit gestrecktem Arm von oben, Handfläche nach unten, und heb den Stuhl leicht an. Schmerz an der Ellbogenaussenseite spricht für eine Beteiligung der Streckersehnen.
  4. Wiederhol den Stuhltest mit der Handfläche nach oben. Ist es so deutlich weniger schmerzhaft, ist das typisch.
  5. Prüf zum Schluss gegen: Kribbeln, Taubheit oder Schmerz, der vom Nacken in den Arm zieht, passen nicht zum Tennisellenbogen.

Diese Tests sind Orientierung, keine Diagnose. Sie helfen dir einzuschätzen, ob das Kraftprogramm unten für dich passt oder ob zuerst eine Abklärung sinnvoll ist.

Was es sonst sein könnte

Schmerz am Ellbogen kann auch von der Innenseite, von einem eingeengten Nerv oder aus der Halswirbelsäule stammen. Die Abgrenzung erfolgt über den Schmerzort, die Begleitsymptome und die auslösenden Bewegungen.

Merkmal Ten­nis­el­len­bo­gen Gol­fer­el­len­bo­gen Ner­ven­eng­pass am Unter­arm Hals­wir­bel­säule
Schmerz­ort Ell­bo­gen­aus­sen­seite Ell­bo­gen­in­nen­seite Etwas unter­halb der Aus­sen­seite, tiefer im Unter­arm Vom Nacken über Schulter in den Arm
Auslöser Greifen mit Hand­rü­cken nach oben Greifen mit Hand­flä­che nach oben, Werfen Drehen des Unter­arms Kopf­be­we­gun­gen, langes Sitzen
Miss­emp­fin­dun­gen Un­ty­pisch Un­ty­pisch Möglich, oft dumpf und tief Typisch, Kribbeln bis in die Finger
Druck­schmerz am Kno­chen­vor­sprung Deutlich Innen, nicht aussen Eher weiter unten im Muskel Meist nicht

Zieht der Schmerz vom Nacken in den Arm oder verändert er sich mit Kopfbewegungen, lohnt der Blick auf den Artikel zu Nackenschmerzen. Bei Beschwerden, die mehrere Regionen von Hand bis Schulter betreffen, hilft der Artikel zum Mausarm.

Wie ein Tennisarm entsteht

Der Tennisellenbogen entsteht, wenn die Sehnen der Unterarmstrecker über Wochen mehr leisten müssen, als sie gewohnt sind. Häufig geht eine konkrete Veränderung voraus: ein Umzug, eine Renovierung, ein neues Werkzeug, mehr Stunden am Bildschirm oder ein neuer Schläger.

  • Belastungssprung. Der häufigste Auslöser. Ein Wochenende mit Bohren und Schrauben, eine Woche Gartenarbeit, eine intensive Projektphase.
  • Wiederholtes Greifen mit gestrecktem Handgelenk. Maus, Tastatur, Werkzeug, Einkaufstaschen mit Handrücken nach oben.
  • Fester Griff. Wer Werkzeug oder Maus unbewusst umklammert, belastet die Strecker dauerhaft.
  • Technik und Material. Beim Tennis eine zu späte Rückhand, ein zu dünner Griff oder eine zu harte Besaitung.
  • Alter. Ab etwa 35 Jahren nimmt die Belastbarkeit der Sehnen ab, besonders wenn sie im Alltag wenig gefordert werden.

Wie lange dauert ein Tennisellenbogen?

Ein Tennisellenbogen hat eine günstige Prognose, braucht aber Geduld. In der Placebogruppe einer grossen Studie mit 165 Betroffenen waren nach einem Jahr 96 Prozent vollständig erholt oder deutlich gebessert. Bis dahin vergehen allerdings oft mehrere Monate mit wechselnden Beschwerden.

Diese Zahl ist wichtig, weil sie zwei Dinge gleichzeitig sagt. Erstens: Ein Tennisellenbogen ist in aller Regel kein Dauerzustand. Zweitens: Er braucht Zeit, und die Frage ist nicht, ob er vergeht, sondern wie du die Zeit bis dahin gestaltest und wie du Rückfälle vermeidest.

Aktive Behandlung kann den Verlauf in den ersten Wochen spürbar verbessern. In derselben Studie berichteten nach vier Wochen 39 Prozent der Betroffenen mit Physiotherapie eine vollständige Erholung oder deutliche Besserung, ohne Physiotherapie waren es 10 Prozent.

Kortison: kurzfristig besser, langfristig schlechter

Eine Kortisonspritze lindert den Schmerz in den ersten Wochen oft deutlich. Nach einem Jahr schneiden Betroffene mit Kortison jedoch schlechter ab als mit einer Scheinspritze, und die Beschwerden kehren deutlich häufiger zurück.

Die Zahlen aus der placebokontrollierten Studie sind eindeutig. Nach einem Jahr waren in der Kortisongruppe 83 Prozent erholt oder deutlich gebessert, in der Placebogruppe 96 Prozent. Die Rückfallquote lag mit Kortison bei 54 Prozent, mit Scheinspritze bei 12 Prozent. Auch zusätzliche Physiotherapie änderte am schlechteren Langzeitergebnis nach Kortison nichts.

Eine frühere Studie hatte ein ähnliches Bild gezeigt: Nach einer Kortisonspritze kehrten die Beschwerden bei 72 Prozent zurück, nach Physiotherapie bei 8 Prozent.

Was das praktisch heisst

Kortison ist kein schlechtes Medikament, aber beim Tennisellenbogen ist es ein schlechter Tausch. Man gewinnt einige ruhige Wochen und zahlt dafür mit einem höheren Risiko, dass die Beschwerden zurückkommen und länger bleiben. Wenn eine Spritze im Gespräch ist, lohnt es sich, diese Zahlen mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt zu besprechen.

Was wirklich hilft

Wirksam ist eine Kombination aus Belastungsanpassung im Alltag, schrittweise gesteigertem Krafttraining der Unterarmmuskulatur und Geduld. Manuelle Behandlung und Hilfsmittel können den Einstieg erleichtern.

  • Belastung anpassen, nicht stilllegen. Provozierende Tätigkeiten reduzieren, den Arm aber weiter benutzen. Ein leichter Schmerz bei Alltagsbewegungen ist in Ordnung, solange er am nächsten Tag nicht zugenommen hat.
  • Mit der Handfläche nach oben greifen. Tassen, Taschen und Kisten wenn möglich von unten tragen. Das entlastet die Streckersehnen sofort.
  • Griff lockern und vergrössern. Werkzeug, Schläger und Stifte mit dickerem Griff verlangen weniger Kraft. Die Maus führen statt umklammern.
  • Krafttraining über mehrere Wochen. Das ist der Kern. Die Übungen unten werden über acht bis zwölf Wochen langsam gesteigert.
  • Manuelle Behandlung. Senkt Spannung in Unterarm, Schulter und Nacken und erleichtert den Einstieg ins Training. Mehr dazu unter manuelle Therapie in Basel.
  • Tape als Überbrückung. Ein Kinesiologie-Tape am Unterarm wird von vielen als entlastend empfunden.

Erfahrung aus der Praxis

Die meisten Menschen mit Tennisellenbogen haben bereits einiges versucht, bevor sie kommen: Bandage, Salbe, Pause, manchmal eine Spritze. Was fast immer fehlt, ist die Belastung. Eine Sehne, die monatelang geschont wurde, hält weniger aus als vorher. Der Wendepunkt kommt meist, wenn das Training konsequent über Wochen läuft und nicht nach der ersten guten Woche wieder einschläft.

Fünf Übungen für zu Hause

Die Übungen bauen aufeinander auf. Beginne mit der ersten und nimm die nächste dazu, wenn sie über einige Tage gut geht. Ein Schmerz bis etwa 3 von 10 während der Übung ist akzeptabel, solange er am nächsten Tag nicht stärker ist.

1. Isometrisches Halten

Unterarm auf dem Tisch ablegen, Hand über die Kante, Handfläche nach unten. Mit der anderen Hand Druck von oben auf den Handrücken geben und dagegenhalten, ohne dass sich etwas bewegt. 30 bis 45 Sekunden halten, fünfmal, ein- bis zweimal täglich. Diese Übung eignet sich besonders als Einstieg, wenn Bewegung noch schmerzt.

2. Langsames Absenken mit Gewicht

Gleiche Position, eine kleine Wasserflasche in der Hand. Mit der anderen Hand die Flasche nach oben führen, dann allein über etwa drei bis vier Sekunden absenken. Dreimal 15 Wiederholungen, täglich. Das Gewicht steigt über die Wochen langsam an.

3. Langsames Heben und Senken

Sobald die zweite Übung gut geht: das Gewicht auch selbst anheben, oben eine Sekunde halten, langsam absenken. Dreimal 12 bis 15 Wiederholungen, jeden zweiten Tag. Das Gewicht so wählen, dass die letzten Wiederholungen anstrengend sind.

4. Unterarm drehen mit Hammer

Einen Hammer oder eine Flasche am unteren Ende fassen, Unterarm auf dem Tisch. Langsam die Handfläche nach oben und unten drehen. Dreimal 12 Wiederholungen. Je weiter oben du greifst, desto leichter wird die Übung.

5. Griffkraft

Einen weichen Ball oder ein gerolltes Handtuch mit mässiger Kraft zusammendrücken, fünf Sekunden halten, lösen. Zweimal 10 Wiederholungen. Danach ein Gummiband um die gestreckten Finger legen und die Finger gegen den Widerstand spreizen.

Bandage, Stosswelle und Operation

Bandagen und Stosswelle können ergänzend helfen, ersetzen das Training aber nicht. Eine Operation kommt nur in seltenen Fällen nach langer erfolgloser Behandlung in Frage, und ihr Nutzen ist umstritten.

  • Epikondylitisspange. Ein Band knapp unterhalb des Ellbogens verteilt den Zug auf die Sehne. Viele empfinden es bei belastenden Tätigkeiten als entlastend. Dauerhaft getragen bringt es wenig.
  • Stosswelle. Wird bei länger bestehenden Beschwerden eingesetzt. Die Studienlage ist uneinheitlich, als Ergänzung zum Training kann sie sinnvoll sein. Mehr unter Stosswelle in Basel.
  • Dry Needling und Massage. Können die Spannung in der Unterarmmuskulatur senken. Siehe Dry Needling in Basel und medizinische Massage in Basel.
  • Operation. Eine kleine placebokontrollierte Studie fand keinen Vorteil der Operation gegenüber einer Scheinoperation. Sie bleibt deshalb die Ausnahme nach langer, konsequenter konservativer Behandlung.

Wann gehört es abgeklärt?

Kribbeln, Taubheit, Kraftverlust in der Hand, Schwellung oder Schmerz nach einem Sturz passen nicht zum typischen Tennisellenbogen und gehören ärztlich untersucht.

Ärztlich abklären lassen

Schmerz nach einem Sturz oder Schlag auf den Ellbogen. Deutliche Schwellung, Rötung oder Überwärmung. Fieber zusammen mit Ellbogenschmerz. Kribbeln, Taubheit oder Kraftverlust in Hand und Fingern. Schmerz, der vom Nacken bis in die Finger zieht. Der Ellbogen lässt sich nicht mehr vollständig strecken oder beugen. Keine Besserung nach drei Monaten konsequentem Training.

Wie eine Verordnung für Physiotherapie zustande kommt, steht im Artikel Physiotherapie-Verordnung in der Schweiz.

Häufige Fragen zum Tennisellenbogen

Ja. Beide Begriffe beschreiben dieselbe Überlastung der Streckersehnen an der Ellbogenaussenseite. Fachlich heisst sie laterale Epikondylopathie, früher Epicondylitis lateralis.

Oft mehrere Monate. Die Prognose ist aber gut: In der Placebogruppe einer grossen Studie waren nach einem Jahr 96 Prozent vollständig erholt oder deutlich gebessert. Aktive Behandlung verbessert vor allem die ersten Wochen.

Kortison lindert kurzfristig, führt aber nach einem Jahr zu schlechteren Ergebnissen. In einer placebokontrollierten Studie lag die Rückfallquote mit Kortison bei 54 Prozent, mit Scheinspritze bei 12 Prozent. Die Entscheidung gehört ärztlich besprochen.

Belastung anpassen ja, stilllegen nein. Provozierende Tätigkeiten werden reduziert, der Arm aber weiter benutzt. Eine Sehne, die lange geschont wird, verliert an Belastbarkeit. Der wirksamste Baustein ist schrittweise gesteigertes Krafttraining.

Das langsame Absenken eines Gewichts mit dem Handgelenk, Unterarm auf dem Tisch, Handfläche nach unten. Über acht bis zwölf Wochen täglich und mit langsam steigendem Gewicht. Bei starken Schmerzen ist isometrisches Halten der bessere Einstieg.

Eine Epikondylitisspange knapp unterhalb des Ellbogens wird von vielen bei belastenden Tätigkeiten als entlastend empfunden. Dauerhaft getragen bringt sie wenig und ersetzt das Training nicht.

Meist ja, in angepasster Form. Schlag- und Wurfsportarten werden vorübergehend reduziert. Ausdauersport ohne Greifbelastung, etwa Laufen oder Radfahren mit lockerem Griff, ist in der Regel unproblematisch.

Ja, das ist sogar einer der häufigsten Auslöser. Langes Arbeiten mit gestrecktem Handgelenk und festem Griff belastet die Streckersehnen. Pausen, ein lockerer Griff und der Wechsel zwischen Eingabegeräten entlasten.

In der Regel nicht. Die Diagnose ergibt sich aus Beschwerdebild und Untersuchung. Bildgebung ist sinnvoll nach einem Sturz, bei Schwellung, Bewegungsverlust oder wenn sich nach mehreren Monaten konsequenter Behandlung nichts bessert.

ID

Inga Dammann

Inga Dammann hat 2011 ihren Bachelor of Science in Physiotherapie an der Saxion University of Applied Sciences abgeschlossen. Seit 2023 führt sie PHYSIO silea am Steinengraben in Basel. Sie arbeitet schwerpunktmässig mit Menschen, deren Beschwerden aus Belastungsmustern im Alltag entstehen.

Schmerz am Ellbogen, der nicht weggeht?

Wir klären, ob es wirklich ein Tennisellenbogen ist, und begleiten das Kraftprogramm über die Wochen, in denen es wirkt. Ohne Spritze als ersten Schritt.

PHYSIO silea · Steinengraben 67 · 4051 Basel · info@physio-silea.ch

Coombes et al., Effect of Corticosteroid Injection, Physiotherapy, or Both on Clinical Outcomes in Patients With Unilateral Lateral Epicondylalgia, randomisierte placebokontrollierte Studie, JAMA 2013. Bisset et al., Mobilisation with movement and exercise, corticosteroid injection, or wait and see for tennis elbow, British Medical Journal 2006. Kroslak und Murrell, Surgical Treatment of Lateral Epicondylitis, placebokontrollierte Studie, American Journal of Sports Medicine 2018. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Diagnose.

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